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Generationenhaus Möhringen, Gemeinsam leben im Stadtbezirk

“Bürgercafé on Tour” – im Sonnenberger Generationenzentrum

Seit 2009 gibt es einmal im Monat ein Bürgercafé, bei dem sich Alt und Jung im Foyer des Möhringer Bürgerhauses treffen. Das Bürgercafé entstand als Projekt unter dem Dach des Generationenhauses Möhringen, – unserem Netzwerk, das die Verbindungen zwischen den Generationen im Stadtbezirk stärken will.

Ausgerichtet wird das Café von wechselnden Gastgebern, – gemeinnützigen Organisationen wie dem Stadtseniorenrat, dem Jugendhaus, der ILM und vielen anderen mehr. Hier können Sie alle geplanten Termine in diesem Jahr sehen. Wenn Sie selbst gemeinsam mit Ihrem Freudeskreis oder Ihrer Organisation ein Bürgercafé ausrichten wollen, dann melden Sie sich bitte bei Herrn Bernhard vom Jugendhaus, der das Projekt koordiniert.

In diesem Monat nun ist das Bürgercafé “on Tour”, d.h. es findet nicht an seinem angestammten Platz statt, sondern im Sonnenberger Generationenzentrum. Dort werden sich am Donnerstag, 16. Mai von 15 Uhr bis 17 Uhr Alt und Jung treffen. Programmbeiträge kommen von den Kita-Kindern und den Grundschülern, die beim Anderland-Projekt mitmachen.

Sie wollen neue Kontakte im Stadtteil knüpfen? Dann kommen Sie einfach vorbei und ins Gespräch mit den Teilnehmern des Bürgercafés.  Sie sind herzlich willkommen!

Gemeinschaftliches Wohnen – eine Perspektive für unseren Stadtbezirk

Heute kam das Bürger-Netzwerk “Frisch im Ruhestand” zum vierten Mal zusammen, um gemeinsam mit geladenen Experten über  Formen und Projekte des gemeinschaftlichen Wohnens zu diskutieren.

Gabriele Gerngroß-Haas, die Sprecherin der “Stuttgarter Plattform für selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen” , machte die Einführung in das Thema und gliederte das gemeinschaftliche Wohnen in drei Typen:

Beim 1. Typ schließen sich Alleinstehende zusammen, um im Rahmen einer Hausgemeinschaft gemeinsam zu altern. Sie verwies hier speziell auf gemeinschaftliches Wohnen für Frauen. Beim 2. Typ geht es um das generationenübergreifende Wohnen, das Familien, Alleinstehende und Alleinerziehende zusammenbringt. In Stuttgart gibt es hier z.B. die Häuser der Wabe e.V. auf dem Burgholzhof. Der 3. Typ versucht, Wohnen und Arbeiten miteinander zu verbinden. Dazu zählen die Beginenhöfe, in denen sich Frauen zusammengeschlossen haben, die gemeinsam leben und arbeiten.

In allen gemeinschaftlichen Wohnprojekten sind Gemeinschaftsräume und regelmäßige Bewohnertreffen vorgesehen. Wie auf diese Weise neue Netzwerke und Nachbarschaften entstehen können, zeigt auch das Beispiel des generationenübergreifenden Hauses ‘Weitblick’ in Herrenberg, das von einer Baugemeinschaft unter der Leitung des Architekten Rainfried Rudolf  ins Leben gerufen wurde. Herr Rudolf zeigte in seinem Referat auf, wie positiv die bauliche Gestaltung des Hauses mit dem überglasten Atrium,  mit viel natürlichem Licht, mit einer großen Zahl von Gemeinschaftsräumen (von Musikraum und Werkstatt über Computerraum) sich auf das soziale Leben auswirkt:  die Nachbarn helfen einander, pflegen das Haus gemeinsam, lernen sich kennen und schätzen.  Der Schallschutz im Haus funktioniert sehr gut, – das fördert das friedliche Miteinander.  Das Haus ist barrierefrei und mit einem Notruf ausgestattet

Eine Bewohnerin des Hauses Weitblick in Herrenberg, Frau Wagner, berichtete von ihren positiven Erlebnissen mit dem gemeinschaftlichen Wohnen. Jeder bringe sich ein, so wie er könne. Aber auch Rückzugsmöglichkeiten sind gegeben.

Damit gemeinschaftliche Wohnprojekte effizient und finanzierbar sind, hält Architekt Rudolf bei Baugemeinschaften eine Mindestanzahl von 25 Parteien für wichtig. Stehen das Grundstück und das Konzept, dann gilt es, Mitstreiter/innen bzw. Mitbewohner zu suchen. In Herrenberg hat die dortige Baugemeinschaft z.B. auch auf dem Wochenmarkt um Mitbewohner geworben.

Auch in Möhringen bietet das gemeinschaftliche Wohnen eine Perspektive. Deshalb sollte das Thema in unserem Stadtteil stärker in den Fokus rücken. Wir alle – Bürgerschaft und Institutionen – müssen überlegen, wie wir den demographischen Wandel in unserem Stadtteil gut bewältigen können. Sicher nicht mit Strukturen, bei denen der Einzelne isoliert lebt. Sondern mit Strukturen, die auf Netzwerke zielen, – und zwar schon vor dem Ruhestand.

Gemeinschaftliches Wohnen – in allen Formen – sollte deshalb eine Option sein hier in Möhringen. Von WGs aus Alt und Jung über neue Wohnprojekte oder den Umbau bestehender Häuser zu gemeinschaftlichem Wohnen: alles sollte diskutiert und geprüft werden. Das Netzwerk “Frisch im Ruhestand” bleibt jedenfalls am Thema dran und dankt nochmals den Referent/innen für ihren Input beim heutigen Treffen und den rund 25 Besucher/innen für’s Kommen.

 

Gemeinschaftliche Wohnprojekte – Chancen neuer Wohnformen für Alt und Jung

Auch in unserem Stadtbezirk leben viele ältere Menschen alleine, – ohne Anschluss an ihre Nachbarschaft oder an den Stadtteil. Aber nicht nur die Älteren, – auch die Jüngeren, darunter viele Familien, würden sich manchmal in ihrem Alltag mehr Unterstützung aus dem Wohnumfeld wünschen und mehr Kontakte zur Nachbarschaft.

Wer an dieser Situation etwas ändern möchte, wer sich für alternative Wohnformen mit mehr Gemeinschaftsleben interessiert, ist herzlich zum nächsten Treffen des Möhringer Bürger-Netzwerks „Frisch im Ruhestand“ eingeladen. Es findet statt am

Dienstag 7.Mai, 10-12 Uhr, im Bürgerhaus Möhringen (Gottlob Auwärter– Saal), Filderbahnplatz 32

Das Netzwerk-Treffen steht ganz unter dem Thema „gemeinschaftliche Wohnprojekte“:

Die Sprecherin der Initiative „Stuttgarter Plattform für selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen“, Gabriele Gerngroß-Haas, wird in das Thema einführen und über generationenübergreifendes Wohnen, über gemeinschaftliches Wohnen für Frauen und über Wohnprojekte, die Wohnen und Arbeiten verbinden, sprechen.

Der Stuttgarter Architekt Rainfried Rudolf, der mit dem Haus „Weitblick“ in Herrenberg ein generationenübergreifendes gemeinschaftliches Bauprojekt realisiert hat, informiert über nachhaltige Bauformen und über Baukosten für neues Wohnen. Er zeigt auf, was „Social Architecture“ bedeutet und welchen Beitrag Ältere für generationenübergreifende Nachbarschaften leisten können.

Im Anschluss an die beiden Kurzvorträge der Referenten besteht die Möglichkeit, sich untereinander und mit den zwei Fachleuten im Gespräch auszutauschen und zu vernetzen. Alle, die sich für neue Wohnformen – auch altersgruppenübergreifend – interessieren, sind beim Netzwerk-Treffen willkommen!

Wer an dem Vormittag keine Zeit hat, aber mehr über das Thema erfahren möchte, der sei noch auf das 14. Treffen der „Stuttgarter Plattform für selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen“ verwiesen, das am 15. Mai im „treffpunkt 50plus“ am Rotebühlplatz 28 ab 16 Uhr stattfindet. Hier wird es um das Thema Netzwerke, Neue Nachbarschaften und Quartierskonzepte gehen.

Netzwerk “Frisch im Ruhestand” kam zusammen

Heute kam das Netzwerk “Frisch im Ruhestand” zum dritten Mal zusammen. Siebzehn Teilnehmer/innen waren da, – darunter einige neue Gesichter. Nach einer Vorstellungsrunde und einem Informationsaustausch  kamen die Teilnehmer/innen untereinander ins Gespräch.

Im Netzwerk nehmen die Suche/Biete-Angebote zu und reichen von “Suche jemanden für Theaterbesuche” oder “zum Wandern” oder “für eine Diskussionsgruppe” bis zu “biete einen Einblick in das Holzbildhauen”.  Im Netzwerk hat sich eine Wandergruppe gebildet, der man sich noch anschliessen kann. Wenn Sie neu im Ruhestand sind und neue Kontakte und Aktivitäten suchen, dann kommen Sie doch einfach bei unserem nächsten Treffen vorbei.

Auf der verlinkten Seite sehen Sie die nächsten Netzwerk-Termine und können in einer Liste nach interessanten freiwilligen Tätigkeiten stöbern http://www.generationenhaus-moehringen.de/frisch-im-ruhestand/

Möhringen braucht Sie – machen Sie einfach mit!

 

Morgen trifft sich das Möhringer Netzwerk “Frisch im Ruhestand”

Morgen, Dienstag 9.4.2013, findet zwischen 10 und 12 Uhr ein Treffen des neuen Netzwerkes für Menschen frisch im Ruhestand im Bürgerhaus Möhringen statt. Wenn Sie neue Kontakte im Stadtteil knüpfen möchten, dann schauen Sie doch unverbindlich vorbei!

Bitte merken Sie sich auch den 7. Mai vor. Bei diesem Netzwerk-Treffen wollen wir uns mit dem Thema “Gemeinschaftliche Wohnprojekte – Chancen neuer Wohnformen für Alt und Jung” befassen und haben dazu einen kompetenten Gast eingeladen. Für alle, die sich in der neuen Lebensphase auch wohnlich neu orientieren wollen, wird das bestimmt ein spannender Termin. Zu diesem Treffen sind auch alle Jüngeren und Familien eingeladen, die erste Informationen über gemeinschaftliches Wohnen suchen.

Wer stärker am Thema interessiert ist: am 15. Mai findet im treffpunkt 50plus am Rotebühlplatz 28 zwischen 16 und 19 Uhr ein Treffen der “Stuttgarter Plattform für selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen“ statt. Thema: Netzwerke, Neue Nachbarschaften und Quartierskonzepte.

Bericht vom Bürgercafé am 14. März

Das letzte Bürgercafé am 14.März 2013 fand in Kooperation zwischen der Stadtteilbibliothek Möhringen, dem Verein Leseohren e.V. und dem Kindergarten der Martinskirche statt.

30 Besucher erlebten zusammen mit Kindergartenkindern der Martinskirche und dem Bezirksvorsteher Herr Lohmann eine spannende Bilderbuch-Schau, die von Frau Trunz-Schenk, Stadtteilbibliothek Möhringen und Frau Bielefeld, Leseohren e.V., präsentiert wurde.

Anschließend berichtete ein Redakteur der Filderzeitung, Herr Müller, über die Zeitungsarbeit in der Gegenwart und gab einen Ausblick, wie sich die Zeitung in Zukunft verändern könnte.

Für die perfekte Abrundung des generationenübergreifenden Ereignisses sorgten die Eltern der Kinder der Martinskirche mit selbstgebackenen Kuchen. Dazu gab es natürlich FairTrade Kaffee und für die Kinder Sprudel.

Das nächste Bürgercafé findet am 11.April von 15 bis 17 Uhr statt.

Bürgercafé am 14.03.2013

Möhringer Bürgercafé am 14.03.2013

Am Donnerstag, 14. März 2013, findet von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr das nächste Bürgercafé im Foyer des Bürgerhauses Möhringen statt. Die Veranstalter sind dieses Mal die Stadtteilbibliothek Möhringen gemeinsam mit dem Leseohren e.V. und dem evangelischen Kindergarten der Martinskirche.

Die Stadtteilbibliothek Möhringen präsentiert zusammen mit dem Leseohren e.V. eine spannende Geschichte für Alt und Jung.

Anschließend hält ein Redakteur der Filder-Zeitung einen kurzen Vortrag über die Zeitungsarbeit heute. Er steht auch für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Es wird leckeren Kuchen, Kaffee und andere Speisen geben. Nach dem Programm wird auch für ein persönliches Gespräch Zeit sein.

Die Veranstalter laden alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtbezirks herzlich ein und freuen sich auf zahlreiches Kommen!

Netzwerk “Frisch im Ruhestand” – Bericht vom zweiten Treffen

Zu einem “Markt der Möglichkeiten” traf sich heute morgen im Möhringer Bürgerhaus das neue Netzwerk für Menschen frisch im Ruhestand. Bekannte Gesichter sah man, aber auch viele neue Interessierte, – insgesamt waren rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer da. Darunter einige Vertreter von gemeinnützigen Projekten, mit denen man ins Gespräch kommen konnte, um sich über Möglichkeiten des freiwilligen Engagements im Stadtbezirk zu informieren.

Alle Anwesenden stellten sich vor und sagten, was sie am Netzwerk interessiert, was sie suchen und bieten können. Nach dieser Vorstellungsrunde begann der offene Austauschteil, bei dem man sich untereinander besser kennenlernen und Kontakt zu den gemeinnützigen Projekten aufnehmen konnte. Es waren da

  • das Haus der Caritas im Bahnhof Möhringen
  • die Ehrenamtsbeauftragte und Seelsorgerin des Pflegezentrums Bethanien
  • das Projekt „Leseohren aufgeklappt“
  • die Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg mit Vertretern der Projekte Leihgroßelternservice und Heimatmuseum
  • der Möhringer Frauenkreis
  • das gemeindepsychiatrische Zentrum Vaihingen
  • die Möhringer Vertreterin des StadtSeniorenRats
  • und der Bezirksvorsteher Herr Lohmann, welcher der Ehrenamtsbeauftragte unseres Stadtbezirks ist.

Von Gästen eingebracht wurden noch die Projekte “Pflege des Lavendellabyrinths in den Hohenheimer Gärten” und der Aufbau eines Netzwerks, das sich um die Belange von Menschen mit Behinderungen kümmert. Auch von der Freien Ev. Schule war ein Vertreter da, der für Hausaufgabenhilfe und Mittagsbetreuung Unterstützung sucht.

Die Stimmung beim “Markt der Möglichkeiten” war sehr positiv – man merkt, wie viel Energie die TeilnehmerInnen mitbringen. Es hat sich dann auch eine Gruppe gefunden, die schon in dieser Woche mit gemeinsamen Wanderungen und kulturellen Ausflügen starten will.

Wer dieses Mal zum Netzwerk-Treffen nicht kommen konnte bzw. wer neu dazu stoßen will, ist herzlich zum nächsten Treffen eingeladen! Die neue Lebensphase, die mit dem Ruhestand beginnt, wird reicher, wenn man gut vernetzt und im Stadtteil eingebunden ist.

Dass in dieser neuen Lebensphase noch viele interessante Potentiale schlummern, machte auch der Input einiger Teilnehmerinnen deutlich, die an neuen Wohnformen für Ältere interessiert sind. Wieso soll eigentlich jeder alleine oder nur zu zweit in einer Wohnung wohnen, wenn doch ein gemeinsames Wohnen – vielleicht auch über Generationengrenzen hinweg- viel spannender wäre?

Das nächste Netzwerktreffen findet voraussichtlich nach den Osterferien, in der 15. Woche statt. Bleiben Sie informiert – wir kündigen den Termin hier unter Aktuelles an und unter dem Menüpunkt “Netzwerk”.

Vielen Dank an alle, die heute zu unserem Markt der Möglichkeiten kamen und mitgemacht haben! Vielen Dank auch an das Bezirksamt für die Räumlichkeiten und die Helfer beim Auf- und Abbau!

“Markt der Möglichkeiten” im Bürgerhaus

Das Möhringer Bürgernetzwerk ‚Frisch im Ruhestand‘, das sich im Januar gründete, trifft sich zu einem Markt der Möglichkeiten

am Dienstag, 5. März 2013, 10 Uhr bis 12 Uhr
im Möhringer Bürgerhaus (Gottlob-Auwärter-Raum)(barrierefrei)

Alle Interessierten sind herzlich zu diesem Treffen und in das Bürgernetzwerk eingeladen! Sie können hier neue Kontakte knüpfen und sich neue Mitmach-Möglichkeiten erschließen, – auf persönlicher Ebene oder im Stadtbezirk.

Auch wenn man schon viele Jahre in Möhringen lebt, so fehlt doch häufig die Vernetzung im Stadtteil, die während des Arbeitslebens vernachlässigt wird. Erst im Ruhestand bemerkt man dieses Defizit. Aber für den Aufbau von neuen Kontakten zu netten Menschen und Organisationen im Stadtteil ist es nie zu spät . Wir laden alle ein, die ihren Ruhestand nicht vor dem Fernseher, sondern inmitten der örtlichen Gemeinschaft und aktiv verbringen möchten.

Auf dem geplanten Markt der Möglichkeiten hat jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin die Chance, sich und Ihre Interessen vorzustellen, um Gleichgesinnte für gemeinsame Aktivitäten zu finden. Ebenso stehen Vertreter/innen von gemeinnützigen Projekten aus dem Stadtbezirk zum Gespräch zur Verfügung, um jenen, die sich bürgerschaftlich engagieren wollen, Mitmach-Perspektiven aufzuzeigen. Mit dabei sein werden

  • das Haus der Caritas im Bahnhof Möhringen
  • die Ehrenamtsbeauftragte und Seelsorgerin des Pflegezentrums Bethanien und eine freiwillige Helferin
  • das Projekt „Leseohren aufgeklappt“ mit einer Vorlesepatin
  • die Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg mit Vertretern der Projekte Leihgroßelternservice, Einkaufsmobil, Heimatmuseum
  • der Möhringer Frauenkreis
  • und der Bezirksvorsteher Herr Lohmann, welcher der Ehrenamtsbeauftragte unseres Stadtbezirks ist.

Zusätzlich wird es eine Ideen-Börse geben mit neuen Vorschlägen für freiwilliges Engagement, um die Anwesenden zu inspirieren, selber ein lokales Projekt aufzubauen und zu begleiten.

Kommen Sie am 5. März vorbei  zu unserem Markt der Möglichkeiten, – und erschließen Sie sich neue Kontakte, Ideen und Horizonte. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, hilft aber den Organisatoren bei der Planung und Vorbereitung (Tel. 414 77 92).

Netzwerk “Frisch im Ruhestand” gündet sich in Möhringen

Einen sehr guten Start hatte heute das neue Möhringer Netzwerk für Menschen frisch im Ruhestand. 13 Bürger/innen aus unserem Stadtteil – überwiegend Frauen -  kamen ins Café Monese, wo ein großer Tisch für die Teilnehmer bereitstand. Frau Reiser und Frau Diehl, beide im Generationenhaus-Projekt aktiv, begrüßten die Gäste. Frau Reiser führte ins Thema ein (“weshalb ein neues Netzwerk?”) und Frau Diehl informierte über die Möglichkeiten, die es bei der Initiative Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg gibt, um sich bürgerschaftlich einzubringen. Auch die örtliche Presse war vertreten, die die Netzwerk-Gründung aktiv begleitet, was die Organisatoren sehr freut.

Alle Teilnehmer begrüßten die Netzwerk-Idee und die angestrebte stadtteilbezogene Verankerung, um – so wie es eine Bürgerin formulierte – in Möhringen nicht nur zu leben, sondern “auch wirklich anzukommen”. Erfreulich war das große Interesse der Teilnehmenden an freiwilligem Engagement, – einige hatten schon ganz konkrete Ideen, was sie machen möchten: Leihgroßeltern,  Nachhilfe für Kinder mit Migrationshintergrund, Zeit zum Zuhören schenken, Yoga, Freizeiten und anderes.  Vorhanden war auch der Wunsch, Menschen zu finden, mit denen man wandern oder ins Theater gehen kann. Die ersten Adressen wurden unter den Teilnehmern zu diesem Zweck getauscht.

Eine Umfrage unter den Bürger/innen ergab dann, dass sich das neue Netzwerk alle vier Wochen treffen soll. Angesichts des großen Interesses an freiwilligem Engagement, und angesichts der vielen guten Ideen auch für private Unternehmungen hat die Runde beschlossen, dass das nächste Treffen in einem größeren räumlichen Rahmen stattfinden soll, als eine Art “Info-Börse”, bei der man noch deutlicher die eigenen Interessen und Ressourcen, die man in den Stadtteil einbringen möchte, artikulieren kann. Die Organisatoren werden zum nächsten Treffen auch Gäste aus dem gemeinnützigen Bereich einladen sowie freiwillig Engagierte, so dass man sich mit diesen Experten darüber austauschen kann, wie das Engagement in der Praxis funktioniert.

Wer heute nicht beim Netzwerk war und noch hinzustoßen möchte, ist herzlich eingeladen, – senden Sie uns einfach eine E-Mail (siehe Menü oben rechts). Die örtliche Presse (Filder-Zeitung) wird ebenfalls im Vorfeld über das nächste Treffen informieren. Hier im Blog finden Sie selbstverständlich auch die entsprechenden Informationen.

Wir danken allen, die heute Morgen im Café Monese dabei waren und hoffen, dass sich die Teilnehmer/innen dieser Runde auch zum nächsten Treffen einfinden werden. Übrigens brauchen wir noch einen Namen für unser neues Netzwerk – der obige ist nur ein Vorschlag. Wer hat eine Idee?