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Generationenhaus Möhringen, Gemeinsam leben im Stadtbezirk

Licht der Welt – Altenpflegeschüler spielen Theater im Pflegezentrum Bethanien

Am Mittwoch, den 8. Dezember 2010, um 15.30 Uhr wird das Theaterstück „Licht der Welt“ von Werner Kuchar im Pflegezentrum Bethanien, Onstmettinger Weg 35, in Stuttgart Möhringen aufgeführt. Das Stück eignet sich für alle Altersklassen, der Eintritt ist frei.

Als Schauspieler stehen Schüler/innen der Altenpflegeschule der Evangelischen Diakonissenanstalt, unter Leitung von Gabi Bentrup, auf der Bühne.

Zum Inhalt des Stückes: Der Fernseher funktioniert nicht, es ist Stromausfall. Das Kind ist enttäuscht. Der Opa rettet die Situation und erzählt dem kleinen Mädchen eine Geschichte: „Die Nacht ist dunkel. Vier Sterne versammeln sich, sie überlegen was sie unternehmen können, damit es nicht so dunkel bleibt, wo doch schließlich Weihnachten ist. Da sie Sterne sind, ist es ihnen möglich, zu leuchten. Bleibt aber die Frage, wie sie das Licht zu den Menschen bringen. Wie sie dies hin bekommen, darum geht es in der Geschichte.“

Fast drei Wochen lang standen die Proben für das Adventsspiel im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit des Mittelkurses. Die meisten Schüler/innen haben keinerlei Erfahrung im Theaterspielen. Dennoch haben sie sich mutig und freudig darauf eingelassen. Zunächst wurde das Stück umgeschrieben und die Schüler gestalteten Einladungsplakate. Dann wurden die Rollen verteilt: es galt Schauspieler, Bühnenbildner, Kostümbildner und Bühnentechniker zu finden.

In dem gemeinsamen Arbeiten kamen viele kreative Fähigkeiten Einzelner zum Vorschein, die im normalen Schulalltag untergehen, so die Verantwortlichen. Das vorbereiten und proben für das Theaterstück  schmiedete die Klasse, die aus 15 sehr unterschiedlichen Charakteren, die aus sieben Nationen stammen, zusammen. Es trug dazu bei, neue Potentiale zu entdecken. Für alle Beteiligten war es aber auch eine sehr anstrengende Zeit. Der Gedanke an die Bewohner des Pflegezentrums und die anderen Zuschauer, denen die Schüler mit der Aufführung eine Freude bereiten wollen, motivierte immer wieder aufs Neue und förderte bei allen Beteiligten ein außerordentliches Engagement.



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