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Generationenhaus Möhringen, Gemeinsam leben im Stadtbezirk

Bericht vom Bürgercafé am 10. November

Am Donnerstag, 10. November, übernahm der Stadtseniorenrat zusammen mit dem Michael-Bauer-Werkhof die Organisation des Bürgercafés im Bürgerhaus Möhringen.

Die ersten Besucher waren schon vor 15 Uhr im Foyer des Bürgerhauses anzutreffen und wurden dort von zwei Auszubildenden des Michael Bauer Werkhofs begrüßt, die an diesem Nachmittag für die Bewirtung zuständig waren. Es wurden verschiedene Kuchen sowie Kaffee serviert. In dieser freundlichen und entspannten Atmosphäre unterhielten sich die rund 30 Besucher glänzend.

Einen Rahmen bekam der Nachmittag durch die Stadtseniorenrätin Frau Schulte, die von der Arbeit des Stadtseniorenrates erzählte. Im Anschluss daran übergab sie das Wort an den Mitbegründer der Straßenzeitung Trottwar – Herrn Helmut Schmid. Er berichtete kurz, wie die Zeitung im Jahr 1994 von engagierten Privatleuten und Journalisten gegründet wurde.

Weiter stellte er die Projekte vor, die Trottwar neben der Straßenzeitung betreibt, wie z.B. das Trott-war-Wohnprojekt, bei dem Trottwar-Verkäufern Wohnungen zu niedrigen Mietpreisen zur Verfügung gestellt werden. Das Projekt „Gegen den namenlosen Tod“ bietet den Trottwar-Verkäufern an, die Totenfürsorge für sie zu übernehmen, dabei kümmert sich der Verein um die Organisation der Trauerfeier und Beisetzung sowie Grabpflege und Grabstein auf der Trott-war-Grabanlage.

Die Straßenzeitung, also das Hauptprojekt, ist ein monatlich erscheinendes Blatt, das einen kritischen Blick auf die aktuellen Themen des Arbeitsmarktes und der lokalen Spitzenpolitik wirft. Es geht unter die Haut mit berührenden Porträts von Menschen am Rand unserer Gesellschaft und informiert erfrischend anders. Herr Schmid traf mit seinen Informationen und Geschichten auf die offenen Ohren der Besucherinnen und Besucher, die nach seinem Kurzvortrag interessiert Fragen stellten. Abgerundet wurde das Programm durch Frau Lilienfein (Stadtseniorenrätin), die den Anwesenden noch eine Kurzgeschichte aus der Trottwar-Literatur-Sonderausgabe vorlas. Alles in allem also ein sehr gelungener Nachmittag sowohl für die Gäste als auch die Organisatoren.

 

 



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