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Generationenhaus Möhringen, Gemeinsam leben im Stadtbezirk

Bericht aus der Projektewerkstatt: AG „Kümmern und Tun“

Am 15.03.2014 fand in Möhringen die Projektewerkstatt „Gemeinsam leben in Möhringen“ statt, die Bürger/innen des Stadtteils einlud, Projekte für ein gutes Miteinander in Möhringen zu entwickeln. Wir veröffentlichen nach und nach die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen. Den Anfang macht die AG „Kümmern und Tun“.

Moderiert von Herrn Wohlmann von der Caritas sammelte die Gruppe in einem ersten Schritt Ideen zum Thema „Kümmern und Tun“. Dies war reines Brainstorming, – über die Umsetzung wurde in dieser Phase noch nicht gesprochen. Einige Ideen kamen so zusammen, u.a. die Idee für

  • einen Spielenachmittag
  • Hilfe für den Nachbarn
  • Sprachuntersützung für Migranten
  • Haushatsschule „Jung und Alt“
  • Kleine Handwerksdienste
  • Mehr Mobilität

Danach wurden die Ideen priorisiert auf Basis der Fragen: „Welche der Ideen gibt es, unserer Einschätzung nach, in Möhringen noch nicht“? und „Welche der Ideen erscheint uns zur Umsetzung gelingend“? Die Gruppe hat sich auf dann auf zwei Ideen verständigt:  „Mehr Mobilität“ und „Kleine Handwerksdienste“.  Dazu wurden erste Umsetzungsschritte entwickelt.

Die Idee „Mehr Mobilität“ ist vom Bürgerverein Möhringen sehr weit konkretisiert. Der Verein forciert die Idee eines Bürgerbusses (ein Kleinbus mit 8 Sitzplätzen), der mit ehrenamtlichen Fahrern jene Gebiete in Möhringen befährt, die durch den öffentlichen Personennahverkehr nur unzureichend erschlossen sind, so z.B. Gebiete im Möhringer Osten und Nordwesten. Angesichts der alternden Bevölkerung könnte ein Bürgerbus älteren Mitbürgern mehr Mobilität verschaffen.

Die Idee „Kleine Handwerksdienste“ bedeutet, dass handwerkliche Dienstleistungen nicht bezahlt werden, diese als Gefälligkeitsleistung gedacht sind, wenn jemand kein geeignetes Werkzeug hat oder „zwei linke Hände“. Es gibt im Umkreis von Möhringen schon entsprechende Projekte, so dass von diesen Ideen eingeholt werden sollen und mögliche Projektträger angefragt werden. Es ist daran gedacht, eine Börse/einen Verteiler aufzubauen, der „kompetente Helfer“ und die „Kunden“ zusammenbringt. Geklärt werden müssen die Besetzung, die Kompetenz, und die Frequenz der Erreichbarkeit dieser Börse.

Im Plenum wurden bereits erste Namensideen zum Projekt gesammelt:

  • Tool Pool
  • Die Werkzeugkiste
  • Der kleine Hammer
  • Der kleine Handwerker

Die Gruppe wird auch nach der Projektewerkstatt an den beiden Ideen weiterarbeiten. Wenn Sie noch dazustoßen wollen, dann nehmen Sie bitte Kontakt zum Bezirksamt auf (Frau Weis 216-60930).

Bild1-projektewerkstatt

 



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