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Generationenhaus Möhringen, Gemeinsam leben im Stadtbezirk

Archiv für die Kategorie ‘Generationenzentrum Sonnenberg’

Sie möchten sich ehrenamtlich in einem Möhringer Pflegeheim engagieren?

Dienstag, 25. Oktober 2011

Dann kommen Sie am Donnerstag, den 27. Oktober doch in das Pflegezentrum Bethanien in den Onstmettinger Weg 35, wo von 16 Uhr bis 19 Uhr ein Runder Tisch zum Thema “bürgerschaftliches Engagement in Pflegeheimen” stattfindet.

Auch das Generationenzentrum in Sonnenberg und das Haus St. Barbara in Möhringen bieten in ihren Häusern am Donnerstag einen Runden Tisch zum Thema.

Ziel der “Aktion Begegnung – Ehrenamt und Altenhilfe” ist es, neue Menschen für das bürgerschaftliche Engagement in Heimen zu gewinnen. In Bethanien und in den anderen beteiligten Heimen stehen an diesem Nachmittag Ansprechpersonen für Fragen zum Thema Ehrenamt zur Verfügung.

Es werden Tätigkeitsbereiche vorgestellt für die engagierte Menschen gesucht werden. Wenn jemand konkrete Vorstellungen darüber hat, was er oder sie gerne in den Lebensalltag der Menschen im Pflegeheim einbringen möchte, können diese Ideen ebenfalls vorgestellt werden. Es werden Leute gesucht, die sich gerne selbständig konkreten Aufgaben widmen, Interesse am Leben der Bewohner/innen mitbringen und diese gerne besuchen oder Lust haben, ältere oder jüngere Pflegebedürftige zu Veranstaltungen außer Haus zu begleiten.

Dieser Aktionstag, an dem sich 31 Pflegeheime in Stuttgart beteiligen, ist der größte Runde Tisch in Stuttgart, den es jemals zum bürgerschaftlichen Engagement in Pflegeheimen gab.

Weitere Informationen über die “Aktion Begegnung” und den Runden Tisch am kommenden Donnerstag erhalten Sie unter www.aktion-begegnung.de

Bericht vom Bürgercafé im Generationenzentrum Sonneberg

Montag, 17. Oktober 2011

Das Bürgercafé am 13. Oktober brachte Alt und Jung wieder einmal zusammen. Im Generationenzentrum Sonnenberg, dem Mitveranstalter im Oktober, wurden Schülerinnen und Schüler der Albschule von ca. 40 Besuchern empfangen.
Die Schüler führten „ Ribbeck von Ribbeck“ auf und begeisterten damit ihre Zuhörer.
Während der zweistündigen Veranstaltung wurde den Besuchern Zwiebelkuchen mit neuem Wein, sowie verschiedene Kuchen angeboten. Und während man diese genüsslich Verzehren konnte, wurde der Internetauftritt des „mobilen Generationenhauses“ vorgestellt und man hatte Zeit, ein unterhaltendes Gespräch mit dem Tischnachbarn zu führen.

Bürgercafé im Oktober

Donnerstag, 22. September 2011

Am Donnerstag, 13. Oktober 2011, findet von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr das Bürgercafé ausnahmsweise im Generationenhaus Sonnenberg statt. Das Café wird unter der Leitung von Herrn Marc Laible, veranstaltet.

Im Generationenzentrum Sonnenberg setzt der Eigenbetrieb Leben & Wohnen die innovative und erfolgreiche Idee der Generationenhäuser in Stuttgart um. Die Begegnung von Jung und Alt und die Einbeziehung des gesamten Stadtteils bieten für alle Beteiligten mehr Lebensqualität. Mit seinen Senioreneinrichtungen und der Kindertagesstätte fördert das Generationenzent-rum das offene Miteinander aller Generationen in besonderem Maße.
Für die Unterhaltung sorgt diesmal die Albschule, die mit einer Klasse das Gedicht „Herr Ribeck von Ribeck“ von Theodor Fontane aufführen wird.
Für das leibliche Wohl wird gesorgt sein – Kaffee und Kuchen (auch Zwiebelkuchen) werden angeboten.

Der Veranstalter lädt alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtbezirks herzlich ein und freut sich auf zahlreiches Kommen!

Das Generationenzentrum Sonnenberg ist mit den Stadtbahnlinien U5, U6, U8 und U12 bis zur Haltestelle Sonnenberg erreichbar. Von der Haltestelle sind es etwa 150m Fußweg entlang der Laustraße.

Einladung zum Gottesdienst für Alt und Jung

Samstag, 21. August 2010

Ein generationenübergreifender Gottesdienst findet am Sonntag, 12. September,  um 10 Uhr im Foyer des Generationenzentrums Sonnenberg in der  Laustraße 15 statt, zu dem die Veranstalter herzlich einladen.

Der Gottesdienst wird gemeinsam von der Evangelischen Gemeinde Sonnenberg, der städtischen Tageseinrichtung für Kinder (die im Generationenzentrum untergebracht ist) und dem Pflegeheim selbst ausgerichtet.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr sich die Senioren und die Kinder über Gäste aus dem Stadtbezirk freuen. Vielleicht schauen Sie bei Interesse einfach mal vorbei!

“Sonnenberg feiert” – am kommenden Samstag, 10. Juli

Mittwoch, 07. Juli 2010

Unter dem Motto “Sonnenberg feiert” begeht die evangelische Kirchengemeinde am kommenden Samstag, 10 Juli, ihr Gemeindefest und das Generationenzentrum Sonnenberg sein jährliches Sommerfest.

Alt und Jung begegnen sich beim fröhlichen Feiern:

Im Generationenzentrum öffnen das Pflegeheim und die städtische Kindertagesstätte ihre Pforten und laden von 14 Uhr bis 18.30 zu einem kulturellen Programm und zu einer Spielstrasse für die jungen Gäste mit Ponyreiten ein. Die Sonnenberger Parkspatzen – ein Chor aus Senioren und Kindergartenkindern – werden singen und der Musikverein Möhringen wird aufspielen. Die Lou-Singers sind zu hören und die Kübler Tanzgarde zu sehen.  Für das leibliche Wohl ist mit einer großen Auswahl von Speisen und Getränken bestens gesorgt.

In der Kirchengemeinde beginnt das Gemeindefest ab 15 Uhr im Innenhof des Gemeindezentrums. Der evangelische Kindergarten zeigt zu Beginn eine Aufführung des “Dschungelbuchs”, ab 17 Uhr 30 wird ein kulturelles Programm in der Kirche präsentiert und um 19 Uhr startet ein Luftballonflugwettbewerb. Parallel gibt es wie immer ein abwechslungsreiches Spieleangebot für Kinder und Jugendliche und ein breites Angebot an Kuchen, warmen und kalten Speisen und Getränken.

Die beiden Feste bieten eine gute Gelegenheit,  bestehende Einrichtungen im Stadtteil kennenzulernen, neue Bekanntschaften zu schließen und  bestehende zu verstärken. Freuen wir uns auf einen sonnigen Festtag und auf viele positive Begegnungen zwischen Bürgern!

Fahrer/innen und Beifahrer/innen für den Fahrdienst der Tagespflege gesucht

Donnerstag, 17. Juni 2010

Das Generationenzentrum Sonnenberg sucht für den Fahrdienst der Tagespflege Fahrer/innen und Beifahrer/innen
ehrenamtlich
oder auf Aushilfsbasis
regelmäßig oder gelegentlich.
Für die Tagespflege werden montags bis freitags Gäste aus den umliegenden Stadtteilen am Morgen abgeholt und am Nachmittag wieder nach Hause gebracht. Der Zeitaufwand beträgt jeweils ca.  eine Stunde ab 7.45 Uhr und ab 15.30 Uhr. Die Fahrten werden mit heimeigenen Kleinbussen (Ford-Transit) durchgeführt.

Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Einrichtungsleiter des Generationenzentrums, Herr Dollt.

Zu Besuch in der Kindertagesstätte des Generationenzentrums Sonnenberg

Montag, 07. Juni 2010

Alt und Jung stärker zusammenführen – das ist das große Thema des Vernetzungsprojekts ‘Generationenhaus Möhringen’. Welche Erfahrungen andere Einrichtungen im Stadtteil mit der Zusammenarbeit von Alt und Jung machen, habe ich in Sonnenberg im dortigen Generationenzentrum recherchiert.

Im April besuchte ich das Pflegeheim im Sonnenberger Generationenzentrum, im Mai nun die städtische Kindertagesstätte, die dort ebenfalls untergebracht ist. Im Gespräch mit der Kita-Leitung, Frau Maier, wollte ich erfahren, welchen Nutzen aus ihrer Sicht Kindern und Senioren durch die Zusammenarbeit über Generationengrenzen hinweg erwächst.

Sie zählte auf: Kinder lernen von den Senioren viel darüber, wie es früher war. Sie bauen Berührungsängste gegenüber Alter, Krankheit und Tod ab und tragen diese Erfahrung auch in ihre Familien bzw. in den Umgang mit älteren Angehörigen. Umgekehrt profitieren speziell demenzkranke Senioren von der Präsenz der Kinder, weil sie  sich durch diese ganz anders fördern lassen. Was manche Ergotherapeutin bei den Senioren nicht erreicht, schaffen die Kinder beim gemeinsamen Sport und Spiel mit den Demenzkranken ganz leicht.

Gefragt nach den Bedingungen, in deren Rahmen die Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung gut gedeiht, nannte Frau Maier die folgenden Punkte (sie entsprechen den Tipps, die auch Herr Laible vom Generationenzentrum gab):
Freiwilligkeit und Zwanglosigkeit der Begegnung, Stück für Stück gegenseitiges Vertrauen aufbauen.

Die Kindertagesstätte nimmt an unserem Vernetzungsprojekt ‘Generationenhaus Möhringen’ teil. Frau Maier steht speziell als Fachberaterin für das Leihgroßelternprojekt zur Verfügung.

Für die Weiterentwicklung unseres ‘Möhringer Generationenhauses’ hat sie wertvolle Anregungen, die zum Nachdenken einladen:

Sie schlägt vor, das Bürgercafé, das einmal im Monat im Möhringer Bürgerhaus stattfindet, “auf Tour” in die Stadtteile zu schicken, um auch Fasanenhofer und Sonnenberger Bürger besser einzubinden. Die Identifikation mit dem Projekt ‘Generationenhaus’ wächst ihrer Ansicht nach, wenn es in die Stadtteile kommt. Gerade im Sonnenberger Generationenzentrum steht das ‘Café zur schönen Lau’ als ein möglicher Ort für ein Bürgercafé zur Verfügung.

Wichtig ist nach Ansicht von Frau Maier auch, den Schwerpunkt des ‘Generationenhauses Möhringen’ noch auszuweiten, und sich nicht nur um eine stärkere Begegnung zwischen Alt und Jung zu kümmern, sondern auch zwischen Arm und Reich, zwischen Migranten und Einheimischen, -  Stichwort ‘Integration’:  Alters-, Schichten- Kulturen- und Stadtteilübergreifend.

Der Nutzen des Vernetzungsprojektes ‘Generationenhaus’ muss ihrer Ansicht nach für die teilnehmenden Einrichtungen ganz klar ersichtlich sein, wenn man deren Engagement möchte. Der Alltag der Einrichtungen im Stadtteil ist durch “viel Arbeit und wenig Zeit” gekennzeichnet. Ein Anreiz, beim ‘Generationenhaus’ mitzumachen, ergibt sich speziell dann, wenn das Projekt ganz einfach an die Tätigkeit der Einrichtung andocken kann. Und dies erreicht man durch eine erweiterte Interpretation des ‘Generationenhaus’-Gedankens, der auf Inklusion zielen sollte, – nicht nur bezogen auf das Alter, sondern auch – wie oben erwähnt – auf die Inklusion von Schichten, Stadtteilen, Nationalitäten usw.

Für mich brachte der Besuch in der Kindertagesstätte wichtige Anregungen und Gedanken für unser ‘Generationenhaus’-Projekt, die wir diskutieren sollten. Wie denken Sie über die hier geschilderten Anregungen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

Zu Besuch im Generationenzentrum Sonnenberg

Donnerstag, 29. April 2010

Mit unserem Projekt ‘Generationenhaus Möhringen’ wollen wir Alt und Jung wieder häufiger zusammenbringen und die örtlichen Einrichtungen, Vereine und Initiativen untereinander vernetzten.

Wie eine Begegnung der Generationen gelingen kann, – mit diesem Thema befassen sich manche Einrichtungen tagtäglich. Sie können uns insofern wertvolles Wissen weitergeben. Eine solche Experteninstitution für die Zusammenarbeit  über Generationen hinweg haben wir  in unserem eigenen Stadtteil: das Generationenzentrum Sonnenberg. Es umfasst eine Pflegeeinrichtung mit vollstationärer Pflege, Kurzzeit- und Tagespflege. Und gleichzeitig eine Tageseinrichtung für Kinder. Ich kenne beide Einrichtungen persönlich sehr gut und habe mit Herrn Marc Laible, der im Generationenzentrum Sonnenberg für den Sozialdienst zuständig ist, ein Gespräch geführt.

Ich wollte von Herrn Laible wissen, wie denn die Zusammenarbeit von Alt und Jung in seiner Einrichtung konkret aussieht und welche Tipps er uns für den Aufbau des Generationenhauses Möhringen geben kann.

Zuerst haben wir uns über die Begegnung von Alt und Jung im Sonnenberger Generationenzentrum unterhalten. Seit über einem Jahrzehnt gibt es dort die Kindertageseinrichtung und einen engen Kontakt zwischen Kindern und Senioren: man trifft sich bei den gemeinsamen Festen im Jahresablauf, beim gemeinsamen Essen von Alt und Jung im Speisesaal und bei festen Gruppenterminen, bei denen Kinder und Senioren zusammen spielen und basteln oder sich Geschichten erzählen von früher und heute. Es gibt sogar einen gemeinsamen Chor – die Sonnenberger Parkspatzen – wo Kinder und Senioren zusammen singen und auftreten. Über die Jahre hinweg haben sich beide Seiten so gut kennengelernt. Kinder und Senioren profitieren voneinander: die Senioren haben durch die Kinder die Jugend im Haus und die Kinder lernen von den Erfahrungen der Älteren.

Gefragt, welche Tipps er uns für den Aufbau des Generationenhauses Möhringen mit auf den Weg geben könne, meinte Herr Laible:

aus seiner Sicht sehr wichtig ist die zwanglose Begegnung der Generationen, die jeder Seite Freiräume lässt, also niemanden zur Kooperation zwingt. Beispielsweise ist unser Möhringer Bürgercafé ein solch zwangloser Ort der Begegnung, das einmal monatlich im Möhringer Bürgerhaus stattfindet. Orte der Begegnung zu schaffen ist aus  Sicht Herrn Laibles noch wichtiger als institutionelle Angebote wie Kurse und Arbeitskreise einzurichten. Wenn jedoch der Wunsch seitens der Zielgruppen wächst, eine gemeinsame Aktivität wie einen Kurs auf die Beine zu stellen, so ist dies unbedingt zu unterstützen.

Er selbst kann sich gut vorstellen, dass das Sonnenberger Generationenzentrum  einmal ein Bürgercafé in Möhringen ausrichtet oder die Türen des Generationenzenrums sich öffnen, um das ‘Möhringer Bürgercafé on Tour’ in Sonnenberg zu empfangen. Einen schönen Platz gibt es hier – das Café zur schönen Lau im Generationenzentrum, das Dienstag bis Sonntag von 14.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet hat. Auch hier treffen sich die  Generationen zum gemeinsamen Austausch.