Home | E-Mail | Impressum
Generationenhaus Möhringen, Gemeinsam leben im Stadtbezirk

Archiv für die Kategorie ‘Leihgroßeltern’

Wunschoma und Wunschopa gesucht!

Dienstag, 27. September 2011

Das Leihgroßelternprojekt der Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg und des Generationenhauses Möhringen ist dringend für verschiedene Familien auf der Suche nach Leihgroßeltern:

-Alleinerziehende Mutter mit einem Mädchen (6 Jahre) in Möhringen sucht eine Leihoma.

-Familie in Möhringen mit einem Jungen (1 ½ Jahre) sucht eine Leihoma.

-Familie in Vaihingen mit zwei Jungen und einem Mädchen (10 Jahre) sucht dringend, hauptsächlich für das Mädchen, eine Leihoma.

-Familie in Möhringen mit einem Jungen (8 Jahre) sucht einen Leihopa.

-Familie (Mutter ist unter der Woche allein) in Möhringen mit einem Mädchen (4 Jahre) und einem Jungen (2 Jahre) sucht eine Leihoma.

-Familie in Sonnenberg mit einem Mädchen (4 Jahre) sucht eine Leihoma

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg, Birgit Keyerleber, Tel. 457451 oder Jessica Knirsch, Tel: 7168103 oder info@ilm-ev.de

Neue Leihgroßeltern gesucht

Donnerstag, 28. Juli 2011

Die Initiative Lebensraum Möhringen vermittelt seit 2009 im Rahmen unseres  Generationenhauses Leihgroßeltern an Möhringer Familien, die selbst keine Großeltern haben oder deren ältere Angehörige weit weg wohnen. Die Initiative begleitet die Kooperation zwischen den Familien und den freiwilligen “Großeltern” und steht beratend zur Seite. Derzeit werden wieder Senioren gesucht, die als “Oma” und “Opa” in einer Familie aktiv werden wollen:

  • Familie in Möhringen mit einem Jungen, 1/1/2 Jahre alt sucht eine Leihoma
  • Familie in Vaihingen mit einem Mädchen, 10 Jahre, und zwei Jungen 11 und 12 Jahre alt suchen für eine abwechselnde Betreuung, vor allem für das Mädchen eine Leihoma
  • Alleinerziehende Mutter aus Möhringen sucht für ihre Tochter, 6 Jahre eine Leihoma
  • Familie in Sonnenberg mit einer Tochter, 4 Jahre sucht eine Leihoma
  • Familie in Möhringen mit einem Jungen, 8 Jahre sucht dringend einen Leihopa

Bei Interesse setzen Sie sich bitte mit der Initiative Lebensraum Möhringen in Verbindung. Die Kontaktdaten finden Sie hier: ILM e.V.

Mama, kann man Omas und Opas auch leihen?

Freitag, 28. Januar 2011

Ja, kann man. Seit über einem Jahr übernehmen ‘Leihgroßeltern’ im Stadtbezirk Möhringen die Aufgabe eines Opas oder einer Oma auf  Zeit und bereichern so den Familienalltag. Die Kinder erleben, wie schön es ist, Großeltern zu haben, und die ‘ältere’ Generation, dass es einfach Freude macht, Leihoma oder Leihopa zu sein und auch neue Dinge von den Kindern zu lernen.

Eine ganze Reihe von Kindern hat schon das Glück, dass eine Leihoma oder ein Leihopa für sie da ist. Aber es gibt auch noch etliche Familien, die auf den Kontakt zu Leihgroßeltern warten, z. B.:

  • Familie in Sonnenberg mit 1 Sohn, 1 Jahr alt, sucht eine Leihoma
  • Familie in Möhringen mit 1 Sohn, 2 Jahre alt, sucht einen Leihopa oder –oma
  • Familie in Sonnenberg mit 1 Tochter, 3 ½ Jahre alt, sucht eine Leihoma
  • Familie in Dürrlewang mit 2 Söhnen, 3 Jahre und ½ Jahr sucht Leihgroßeltern
  • Familie in Sonnenberg mit 1 Tochter, 2 Jahre alt, und 1 Sohn, ½ Jahr alt, sucht eine Leihoma

Wenn Sie Freude am Umgang mit Kindern haben und gerne einmal ausprobieren wollen, welche Erfahrungen man als Leihgroßeltern machen kann, können Sie sich mit der  Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg e.V. (ILM) in Verbindung setzen, die Kontaktdaten finden Sie hier. Wir freuen uns über Ihr Interesse!


Veranstaltung über das Zusammenleben der Generationen

Montag, 24. Januar 2011

Dem heutigen Filderteil der Stuttgarter Zeitung ist zu entnehmen, dass morgen Abend, Dienstag 25. Januar, eine interessante Veranstaltung in Möhringen stattfindet, die gut zu unserem Thema passt: “Ich bin eine Mehrgeneration”. Vier Referentinnen stellen Modelle vor, wie das Zusammenleben der Generationen gestaltet werden kann. Darunter ist Frau Hägele vom Generationenhaus Heslach, die viel praktische Erfahrung mit bringt. Zudem noch eine Architektin und Stadtplanerin, eine Vertreterin des SeniorenNet Stuttgart und Frau Keyerleber, die beim Leihgroßelterprojekt der Initiative Lebensraum Möhringen mitmacht. Das Projekt Leihgroßeltern zählt zu den Projekten des Generationenhauses Möhringen.

Die Veranstaltung morgen findet im Saal der evangelischen Christuskirche, Märzenbaumstr. 35, um 19 Uhr 30 statt. Zur Online-Ankündigung der Stuttgarter Zeitung geht es hier.

Es werden wieder Leihgroßeltern gesucht!

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Die in der folgenden Übersicht aufgeführten Familien in Dürrlewang, Sonnenberg und Möhringen sind auf der Suche nach Leihgroßeltern. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Initiative Lebensraum Möhringen e.V. (ILM).

.

Dürrlewang

Familie mit 2 Kindern (2 ¾ und ½ Jahr alt) sucht eine Leihoma.

.

Sonnenberg

Familie mit einem Kind (geb. Nov. 2009) sucht Leihoma

Familie mit einem Mädchen (geb. August 2007) sucht Leihgroßeltern

Familie mit 2 Kindern sucht für das Mädchen (2 Jahre) eine Leihoma.

.

Möhringen

Familie in Möhringen mit 2 Kindern (Junge geb. 2004 und Mädchen geb. 2007) suchen Leihgroßeltern

.

Kontakt: Initiative Lebensraum Möhringen – Fasanenhof – Sonnenberg e.V.

Links:….Internetseite der ILM oder Kontaktdaten

.


.

Zu Besuch in der Kindertagesstätte des Generationenzentrums Sonnenberg

Montag, 07. Juni 2010

Alt und Jung stärker zusammenführen – das ist das große Thema des Vernetzungsprojekts ‘Generationenhaus Möhringen’. Welche Erfahrungen andere Einrichtungen im Stadtteil mit der Zusammenarbeit von Alt und Jung machen, habe ich in Sonnenberg im dortigen Generationenzentrum recherchiert.

Im April besuchte ich das Pflegeheim im Sonnenberger Generationenzentrum, im Mai nun die städtische Kindertagesstätte, die dort ebenfalls untergebracht ist. Im Gespräch mit der Kita-Leitung, Frau Maier, wollte ich erfahren, welchen Nutzen aus ihrer Sicht Kindern und Senioren durch die Zusammenarbeit über Generationengrenzen hinweg erwächst.

Sie zählte auf: Kinder lernen von den Senioren viel darüber, wie es früher war. Sie bauen Berührungsängste gegenüber Alter, Krankheit und Tod ab und tragen diese Erfahrung auch in ihre Familien bzw. in den Umgang mit älteren Angehörigen. Umgekehrt profitieren speziell demenzkranke Senioren von der Präsenz der Kinder, weil sie  sich durch diese ganz anders fördern lassen. Was manche Ergotherapeutin bei den Senioren nicht erreicht, schaffen die Kinder beim gemeinsamen Sport und Spiel mit den Demenzkranken ganz leicht.

Gefragt nach den Bedingungen, in deren Rahmen die Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung gut gedeiht, nannte Frau Maier die folgenden Punkte (sie entsprechen den Tipps, die auch Herr Laible vom Generationenzentrum gab):
Freiwilligkeit und Zwanglosigkeit der Begegnung, Stück für Stück gegenseitiges Vertrauen aufbauen.

Die Kindertagesstätte nimmt an unserem Vernetzungsprojekt ‘Generationenhaus Möhringen’ teil. Frau Maier steht speziell als Fachberaterin für das Leihgroßelternprojekt zur Verfügung.

Für die Weiterentwicklung unseres ‘Möhringer Generationenhauses’ hat sie wertvolle Anregungen, die zum Nachdenken einladen:

Sie schlägt vor, das Bürgercafé, das einmal im Monat im Möhringer Bürgerhaus stattfindet, “auf Tour” in die Stadtteile zu schicken, um auch Fasanenhofer und Sonnenberger Bürger besser einzubinden. Die Identifikation mit dem Projekt ‘Generationenhaus’ wächst ihrer Ansicht nach, wenn es in die Stadtteile kommt. Gerade im Sonnenberger Generationenzentrum steht das ‘Café zur schönen Lau’ als ein möglicher Ort für ein Bürgercafé zur Verfügung.

Wichtig ist nach Ansicht von Frau Maier auch, den Schwerpunkt des ‘Generationenhauses Möhringen’ noch auszuweiten, und sich nicht nur um eine stärkere Begegnung zwischen Alt und Jung zu kümmern, sondern auch zwischen Arm und Reich, zwischen Migranten und Einheimischen, -  Stichwort ‘Integration’:  Alters-, Schichten- Kulturen- und Stadtteilübergreifend.

Der Nutzen des Vernetzungsprojektes ‘Generationenhaus’ muss ihrer Ansicht nach für die teilnehmenden Einrichtungen ganz klar ersichtlich sein, wenn man deren Engagement möchte. Der Alltag der Einrichtungen im Stadtteil ist durch “viel Arbeit und wenig Zeit” gekennzeichnet. Ein Anreiz, beim ‘Generationenhaus’ mitzumachen, ergibt sich speziell dann, wenn das Projekt ganz einfach an die Tätigkeit der Einrichtung andocken kann. Und dies erreicht man durch eine erweiterte Interpretation des ‘Generationenhaus’-Gedankens, der auf Inklusion zielen sollte, – nicht nur bezogen auf das Alter, sondern auch – wie oben erwähnt – auf die Inklusion von Schichten, Stadtteilen, Nationalitäten usw.

Für mich brachte der Besuch in der Kindertagesstätte wichtige Anregungen und Gedanken für unser ‘Generationenhaus’-Projekt, die wir diskutieren sollten. Wie denken Sie über die hier geschilderten Anregungen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare.