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Generationenhaus Möhringen, Gemeinsam leben im Stadtbezirk

Archiv für die Kategorie ‘Quer durch den Stadtbezirk Möhringen’

Zu Besuch in der Kindertagesstätte des Generationenzentrums Sonnenberg

Montag, 07. Juni 2010

Alt und Jung stärker zusammenführen – das ist das große Thema des Vernetzungsprojekts ‘Generationenhaus Möhringen’. Welche Erfahrungen andere Einrichtungen im Stadtteil mit der Zusammenarbeit von Alt und Jung machen, habe ich in Sonnenberg im dortigen Generationenzentrum recherchiert.

Im April besuchte ich das Pflegeheim im Sonnenberger Generationenzentrum, im Mai nun die städtische Kindertagesstätte, die dort ebenfalls untergebracht ist. Im Gespräch mit der Kita-Leitung, Frau Maier, wollte ich erfahren, welchen Nutzen aus ihrer Sicht Kindern und Senioren durch die Zusammenarbeit über Generationengrenzen hinweg erwächst.

Sie zählte auf: Kinder lernen von den Senioren viel darüber, wie es früher war. Sie bauen Berührungsängste gegenüber Alter, Krankheit und Tod ab und tragen diese Erfahrung auch in ihre Familien bzw. in den Umgang mit älteren Angehörigen. Umgekehrt profitieren speziell demenzkranke Senioren von der Präsenz der Kinder, weil sie  sich durch diese ganz anders fördern lassen. Was manche Ergotherapeutin bei den Senioren nicht erreicht, schaffen die Kinder beim gemeinsamen Sport und Spiel mit den Demenzkranken ganz leicht.

Gefragt nach den Bedingungen, in deren Rahmen die Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung gut gedeiht, nannte Frau Maier die folgenden Punkte (sie entsprechen den Tipps, die auch Herr Laible vom Generationenzentrum gab):
Freiwilligkeit und Zwanglosigkeit der Begegnung, Stück für Stück gegenseitiges Vertrauen aufbauen.

Die Kindertagesstätte nimmt an unserem Vernetzungsprojekt ‘Generationenhaus Möhringen’ teil. Frau Maier steht speziell als Fachberaterin für das Leihgroßelternprojekt zur Verfügung.

Für die Weiterentwicklung unseres ‘Möhringer Generationenhauses’ hat sie wertvolle Anregungen, die zum Nachdenken einladen:

Sie schlägt vor, das Bürgercafé, das einmal im Monat im Möhringer Bürgerhaus stattfindet, “auf Tour” in die Stadtteile zu schicken, um auch Fasanenhofer und Sonnenberger Bürger besser einzubinden. Die Identifikation mit dem Projekt ‘Generationenhaus’ wächst ihrer Ansicht nach, wenn es in die Stadtteile kommt. Gerade im Sonnenberger Generationenzentrum steht das ‘Café zur schönen Lau’ als ein möglicher Ort für ein Bürgercafé zur Verfügung.

Wichtig ist nach Ansicht von Frau Maier auch, den Schwerpunkt des ‘Generationenhauses Möhringen’ noch auszuweiten, und sich nicht nur um eine stärkere Begegnung zwischen Alt und Jung zu kümmern, sondern auch zwischen Arm und Reich, zwischen Migranten und Einheimischen, -  Stichwort ‘Integration’:  Alters-, Schichten- Kulturen- und Stadtteilübergreifend.

Der Nutzen des Vernetzungsprojektes ‘Generationenhaus’ muss ihrer Ansicht nach für die teilnehmenden Einrichtungen ganz klar ersichtlich sein, wenn man deren Engagement möchte. Der Alltag der Einrichtungen im Stadtteil ist durch “viel Arbeit und wenig Zeit” gekennzeichnet. Ein Anreiz, beim ‘Generationenhaus’ mitzumachen, ergibt sich speziell dann, wenn das Projekt ganz einfach an die Tätigkeit der Einrichtung andocken kann. Und dies erreicht man durch eine erweiterte Interpretation des ‘Generationenhaus’-Gedankens, der auf Inklusion zielen sollte, – nicht nur bezogen auf das Alter, sondern auch – wie oben erwähnt – auf die Inklusion von Schichten, Stadtteilen, Nationalitäten usw.

Für mich brachte der Besuch in der Kindertagesstätte wichtige Anregungen und Gedanken für unser ‘Generationenhaus’-Projekt, die wir diskutieren sollten. Wie denken Sie über die hier geschilderten Anregungen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

Quer durch den Stadtbezirk Möhringen

Montag, 31. Mai 2010

Diese Woche: Pflegezentrum Bethanien in Stuttgart-Möhringen

Alten Menschen eine „Heimat auf Zeit bieten“, dafür steht unser Pflegezentrum Bethanien in Stuttgart Möhringen. Unsere Einrichtung der Altenhilfe mit 218 Plätzen liegt am grünen Rand Stuttgarts. Ältere, alte und pflegebedürftige Menschen werden hier von unseren Mitarbeitern liebevoll versorgt, kompetent gepflegt und seelsorgerlich begleitet.

Menschen mit demenziellen und psychischen Veränderungen brauchen eine besondere Betreuung  und Umgebung. Unser gerontopsychiatrischer Fachbereich mit 48 Plätzen ist so konzipiert, dass er diesen Anforderungen gerecht wird. Die Betreuungsangebote sind auf die speziellen Bedürfnisse dieser Menschen abgestimmt.

Auch Sterben gehört zum Leben. In unserer Einrichtung ist Raum dafür. Unseren sterbenden Bewohnern ermöglichen wir in unserem neu eingerichteten Palliativ-Care-Bereich, ihre letzte Lebensphase in vertrauten Räumen, möglichst schmerzfrei, mit einer auf sie abgestimmten Begleitung und Versorgung in Würde zu erleben.

Die Bewohner unseres Pflegezentrums stehen aber auch mitten im Leben. Dafür sorgen vielfältige Kontakte in die Nachbarschaft und zur bürgerlichen und kirchlichen Gemeinde in Möhringen. Über 100 ehrenamtlich engagierte Frauen und Männer bringen Leben und vielfältige Angebote in unser Haus und investieren ihre Zeit für individuelle Zuwendung zu unseren Bewohnern.

Kontakt:
Pflegezentrum Bethanien
Heimleitung Jörg Treiber
Pflegedienstleitung Doris Wüstner
Omstmettinger Weg 35
70567 Stuttgart

Tel.: 0711-7184-0
www.pflegezentrum-bethanien.de

Birte Stährmann

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Quer durch den Stadtbezirk Möhringen

Dienstag, 25. Mai 2010

Diese Woche: Waldorfkindergarten Möhringen


Unser Kindergarten – ein Ort der Begegnung!

Der Generationengedanke kommt im Waldorfkindergarten Möhringen vor allem bei festlichen Aktivitäten zum Tragen. Das Laternenfest ist das erste Fest im Kindergartenjahr, an dem sich alt und jung – Großeltern, Eltern, Kinder und die Erzieher treffen, um ihr Licht geschützt durch den dunklen Herbstabend zu tragen.
Aber nicht nur beim Laternenfest vereinen sich verschiedene Generationen, auch zum Krippenspiel kurz vor Weihnachten kommen die Großeltern und Eltern der Kinder zu uns in den Kindergarten. Nachdem die Kinder das Krippenspiel gespielt haben und wieder aus ihren Gewändern geschlüpft sind, singen wir gemeinsam Weihnachtslieder und essen selbstgebackene Plätzchen.

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Ein ganz besonderes Fest ist unser Sommerfest, da hier auch die Kinder der Kleinkindgruppe mitfeiern. Hierzu kommen alle festlich gekleidet, die Kinder noch geschmückt mit einem Blumenkranz im Haar. Singend ziehen wir, den Sommerbaum tragend, hinaus in den Garten. Hier tanzen, singen und lachen wir gemeinsam. Es ist eine beschwingte, feierliche Stimmung. Danach gehen die Kinder, von ihren Eltern und Großeltern begleitet, zu den verschiedenen Spielstationen. Anschließend bleibt noch Zeit, um etwas zu essen und zu trinken. Wir verabschieden uns mit einem Lied und gehen zufrieden nach Hause. Das feiern dieser Feste stärkt die Gemeinschaft und lassen die Kinder ihre Eltern, Großeltern und Erzieher als Einheit wahrnehmen.

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Kurzprofil: 2 altersgemischte Gruppen für Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt, mit VÖ und Ganztagsöffnungszeiten. 1Kleinkindgruppe für Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren mit Ganztagsöffnungszeiten.

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In unserer pädagogischen Arbeit, die sich am ganzheitlichen Ansatz der Waldorfpädogik Rudolf Steiners orientiert, legen wir auf Folgendes Wert:

· Begleitung des Kindes in seiner individuellen Entwicklung. Damit verbinden wir, das Kind  altersgemäß zu fördern, seine jeweiligen Bedürfnisse zu kennen sowie es in seinem Wesen und seinem Körper zu stärken
· Rhythmische Gliederung des Tages-, Wochen- und Jahreslaufes
· Feiern der christlichen Jahresfeste
· Lernen über Vorbild und Freude an der Nachahmung
· Kinder, die Welt mit allen Sinnen „begreifen“ lassen. Dies heißt für uns auch,  dass wir keine  elektronischen Medien einsetzen
· Raum und Zeit für das Freispiel der Kinder schaffen
· Schaffung vielfältiger Bewegungsmöglichkeiten
· Einen lebendiger Umgang mit Sprache
· Gemeinsame Mahlzeiten
· Täglich frische Zubereitung vegetarischer Speisen aus Bio-Lebensmitteln
· Eine Erziehungsgemeinschaft mit den Eltern

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Anmeldung: Erfolgt schriftlich. Das Anmeldeformular kann von unserer Internetseite www.waldorfkindergarten-moehringen.de heruntergeladen werden. Gerne senden wir auch ein Anmeldeformular zu.

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Adresse:
Waldorfkindergarten Möhringen
Felix-Dahn-Straße 12
70 597 Stuttgart
Telefon: 0711/7199822
Fax: 0711/9073644
Email: kiga@waldorfkindergarten-moehringen.de

Waldorfkindergarten Möhringen (Kleinkindgruppe)
Vaihingerstraße 5
70567 Stuttgart
Ansprechpartnerin: Frau Tatjana Funk

Katja Hindermeyer

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Quer durch den Stadtbezirk Möhringen

Montag, 03. Mai 2010

Diese Woche: Kindergarten Martinskirche

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Unser Projekt “Jung und Alt gemeinsam”

Unser generationenübergreifendes Projekt ist inzwischen schon Tradition geworden. Nach dem Erntedankgottesdienst im Herbst, besuchten wir die Bewohner des Pflegeheims „Villa Probst“ und die der Seniorenresidenz „Kastanienhof“.Daraus hat sich nun ein Gegenbesuch ergeben.
Einmal im Monat verbringt Herbert, ein Bewohner des „Kastanienhofes“ einen Vormittag bei uns, um mit den Kinder zu schreiben, malen, singen, lachen und zu spielen. Alle haben Herbert sehr ins Herz geschlossen und auch er fühlt sich sehr wohl, so dass wir uns immer auf den nächsten Besuch freuen.

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Bei einem Gespräch über mögliche gemeinsame Aktivitäten zwischen jung und alt sind folgende Bilder entstanden, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Kurzprofil

2 Gruppen mit je 25 Kindern im Alter von 3 bis 6 Jahren.
Ganzheitliche Erziehung zum Erwerb der Sozial-, Ich- und Sachkompetenz, teiloffene Gruppen.
•    Religionspädagogische Planungseinheiten
•    Feste im Jahreslauf, Ausflüge
•    Projekte für Vorschulkinder
•    Ernährungs- und Bewegungskonzept

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag von 7.30 bis 13.30 Uhr
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Anmeldung
Am ersten Donnerstag des Monats, jeweils von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr,
jedoch nicht in den Schulferien.

Adresse
Vaihinger Straße 75
70567 Stuttgart-Möhringen
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Leitung: Frau Birgit Weil
Telefon: 0711/ 71 21 97
Mail: Kigamk@ev-kirche-moehringen.de

Birgit Weil

Zu Besuch im Generationenzentrum Sonnenberg

Donnerstag, 29. April 2010

Mit unserem Projekt ‘Generationenhaus Möhringen’ wollen wir Alt und Jung wieder häufiger zusammenbringen und die örtlichen Einrichtungen, Vereine und Initiativen untereinander vernetzten.

Wie eine Begegnung der Generationen gelingen kann, – mit diesem Thema befassen sich manche Einrichtungen tagtäglich. Sie können uns insofern wertvolles Wissen weitergeben. Eine solche Experteninstitution für die Zusammenarbeit  über Generationen hinweg haben wir  in unserem eigenen Stadtteil: das Generationenzentrum Sonnenberg. Es umfasst eine Pflegeeinrichtung mit vollstationärer Pflege, Kurzzeit- und Tagespflege. Und gleichzeitig eine Tageseinrichtung für Kinder. Ich kenne beide Einrichtungen persönlich sehr gut und habe mit Herrn Marc Laible, der im Generationenzentrum Sonnenberg für den Sozialdienst zuständig ist, ein Gespräch geführt.

Ich wollte von Herrn Laible wissen, wie denn die Zusammenarbeit von Alt und Jung in seiner Einrichtung konkret aussieht und welche Tipps er uns für den Aufbau des Generationenhauses Möhringen geben kann.

Zuerst haben wir uns über die Begegnung von Alt und Jung im Sonnenberger Generationenzentrum unterhalten. Seit über einem Jahrzehnt gibt es dort die Kindertageseinrichtung und einen engen Kontakt zwischen Kindern und Senioren: man trifft sich bei den gemeinsamen Festen im Jahresablauf, beim gemeinsamen Essen von Alt und Jung im Speisesaal und bei festen Gruppenterminen, bei denen Kinder und Senioren zusammen spielen und basteln oder sich Geschichten erzählen von früher und heute. Es gibt sogar einen gemeinsamen Chor – die Sonnenberger Parkspatzen – wo Kinder und Senioren zusammen singen und auftreten. Über die Jahre hinweg haben sich beide Seiten so gut kennengelernt. Kinder und Senioren profitieren voneinander: die Senioren haben durch die Kinder die Jugend im Haus und die Kinder lernen von den Erfahrungen der Älteren.

Gefragt, welche Tipps er uns für den Aufbau des Generationenhauses Möhringen mit auf den Weg geben könne, meinte Herr Laible:

aus seiner Sicht sehr wichtig ist die zwanglose Begegnung der Generationen, die jeder Seite Freiräume lässt, also niemanden zur Kooperation zwingt. Beispielsweise ist unser Möhringer Bürgercafé ein solch zwangloser Ort der Begegnung, das einmal monatlich im Möhringer Bürgerhaus stattfindet. Orte der Begegnung zu schaffen ist aus  Sicht Herrn Laibles noch wichtiger als institutionelle Angebote wie Kurse und Arbeitskreise einzurichten. Wenn jedoch der Wunsch seitens der Zielgruppen wächst, eine gemeinsame Aktivität wie einen Kurs auf die Beine zu stellen, so ist dies unbedingt zu unterstützen.

Er selbst kann sich gut vorstellen, dass das Sonnenberger Generationenzentrum  einmal ein Bürgercafé in Möhringen ausrichtet oder die Türen des Generationenzenrums sich öffnen, um das ‘Möhringer Bürgercafé on Tour’ in Sonnenberg zu empfangen. Einen schönen Platz gibt es hier – das Café zur schönen Lau im Generationenzentrum, das Dienstag bis Sonntag von 14.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet hat. Auch hier treffen sich die  Generationen zum gemeinsamen Austausch.

Quer durch den Stadtbezirk Möhringen

Dienstag, 27. April 2010

Diese Woche: Die Zweitleser

Das gemeinnützige und nicht gewinnorientierte Qualifizierungs- und Beschäftigungsprojekt „Zweitleser“ verfolgt die Zielsetzung, Arbeitsförderung und der Stadtteilentwicklung miteinander zu verbinden. Träger ist die Gesellschaft für Jugendsozialarbeit und Bildungsförderung e.V. (GJB), die im Sommer 2008 mit Bezug auf das Bundesprogramm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die soziale Stadt“ einen Buchladen im Fasanenhof eingerichtet hat.

Seitdem können hier alle Bürgerinnen und Bürger ihre nicht mehr benötigten Bücher als Spende abgeben. Zwischenzeitlich ist eine Art modernes Antiquariat mit über 3.000 gebrauchten Bücher entstanden. Romane von Thomas Mann bis Nora Roberts sind hier ebenso zu finden wie Krimis von Agathe Christie und Stephan King. Ergänzt wird das Sortiment durch Koch-, Sach-, Kinder- und Jugendbücher. Insofern wird hier für jedermann eine gute Gelegenheit geboten, günstigen Lesestoff direkt im Stadtteil zu erwerben.

Ferner nehmen die „Zweitleser“ an den unterschiedlichsten Veranstaltungen mit Lesungen oder Bücherständen teil, sei es beim Marktcafé, beim Erzählcafé im Begegnungszentrum, bei der Jugendfarm oder beim Kurs „Mama lernt Deutsch“. Im Laden selbst finden neben dem Projekt „Lesen und Lauschen“ zahlreiche Aktionen zu aktuellen Monatsthemen statt. Sowohl die Veranstaltungen als auch die Wiederverwertung von Büchern sollen dazu beitragen, das niedergeschriebene Fundament unserer Kultur von einer Generationen zur nächsten Generationen weiterzugeben und neue Kontaktmöglichkeiten zwischen den Generation zu eröffnen.

Noch befindet sich der Büchershop im Einkaufszentrum am Europaplatz. Im Juni 2010 wird das neue Domizil in der Kurt-Schumacher-Straße 165 bezogen. Kommen Sie und stöbern Sie im Laden oder besuchen Sie uns im Internet unter www.zweitleser.de!

Dr. Stefan Schwarz

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