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Generationenhaus Möhringen, Gemeinsam leben im Stadtbezirk

Archiv für die Kategorie ‘Sonnenberg’

Bericht vom Bürgercafé im Generationenzentrum Sonneberg

Montag, 17. Oktober 2011

Das Bürgercafé am 13. Oktober brachte Alt und Jung wieder einmal zusammen. Im Generationenzentrum Sonnenberg, dem Mitveranstalter im Oktober, wurden Schülerinnen und Schüler der Albschule von ca. 40 Besuchern empfangen.
Die Schüler führten „ Ribbeck von Ribbeck“ auf und begeisterten damit ihre Zuhörer.
Während der zweistündigen Veranstaltung wurde den Besuchern Zwiebelkuchen mit neuem Wein, sowie verschiedene Kuchen angeboten. Und während man diese genüsslich Verzehren konnte, wurde der Internetauftritt des „mobilen Generationenhauses“ vorgestellt und man hatte Zeit, ein unterhaltendes Gespräch mit dem Tischnachbarn zu führen.

Möhringer Gesundheitstage 2011

Montag, 02. Mai 2011

Bald ist es soweit und die Möhringer Gesundheitstage 2011 starten! Nach dem  großen Erfolg der Möhringer Gesundheitswochen 2003 und „Möhringen bewegt“ im Jahr 2005 findet in diesem Jahr vom 9. bis zum 21. Mai 2011 ein vielfältiges Programm von ca. 50 Veranstaltungen rund um das Thema Gesundheit statt.

Dieses wurde in einem Kooperationsprojekt des Bezirksamts Möhringen und der Stadtbezirksrunde mit den Möhringer Vereinen sowie vielen weiteren Institutionen des Stadtbezirks erstellt.

Die Angebote für Jung und Alt reichen von informativen Vorträgen zu Themen wie gesunder Ernährung und Demenz bis hin zu verschiedensten Mitmachaktionen wie Rückengymnastik, Yoga, Fahrradtouren oder Gymnastik auf dem Gehsteig.

Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie der Tagespresse und den im Stadtbezirk ausliegenden Programmflyern.

Bei Fragen können Sie uns gerne unter folgender Nummer erreichen: Tel. (0711) 216-8269

Die Veranstalterinnen und Veranstalter freuen sich auf Ihr Kommen!

10 Jahre BesucherBusBethanien “Bahnhof Möhringen – Pflegezentrum Bethanien”

Mittwoch, 03. November 2010

Inge Diehl von der Initiative Lebensraum Möhringen schreibt uns den folgenden Artikel:

Eine ganz besondere Buslinie, wo einem der Bus nicht vor der Nase wegfährt, wo man mit Namen und Handschlag begrüßt wird und wo es nicht verboten ist, sich mit dem Fahrer während der Fahrt zu unterhalten. Das gibt es nur auf der ILM-Buslinie “Bahnhof Möhringen – Pflegezentrum Bethanien”.

Vor 10 Jahren wurde der Linienbetrieb – nach Genehmigung der Straßenverkehrsbehörde – aufgenommen. An drei Tagen in der Woche  werden Menschen, die nicht gut zu Fuß sind, vom Bahnhof zum Pflegezentrum gebracht, damit sie dort  Angehörige und Freunde besuchen können.

Das Projekt wurde seinerzeit von den Gründern der “Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg e.V.”,  kurz ILM genannt, angestoßen. Bis zur Fahrt des ersten Busses am 24. 6. 2000 galt es viele Hindernisse zu überwinden.

SSB und VVS lehnten aus wirtschaftlichen Gründen die Verlängerung der Buslinie 72 ab; eine Kleinbuslinie kam wegen des geringen Fahrgastaufkommens nicht in Frage, und die Pläne einer privaten Kleinbuslinie scheiterten trotz Unterstützung von den verschiedensten Seiten an den Auflagen durch das Personenförderungsgesetz.

Die Fahrer haben dann entschieden, dass sie mit ihren eigenen Fahrzeugen den Fahrdienst aufnehmen. 16 bis 18 Ehrenamtliche organisieren den Fahrbetrieb eigenständig an drei Tagen in der Woche im Viertelstunden-Takt vom Bahnhof Möhringen zum Pflegezentrum Bethanien.

Knapp 20 000 Fahrgäste haben den Besucherbus in den vergangenen 10 Jahren genutzt. Und die SSB unterstützen ideell und wirtschaftlich das Projekt mit Aufstellung der offiziellen Haltestellenzeichen und der Aktualisierung der Fahrpläne.

Dank dem Engagement der Fahrerinnen und Fahrer konnte am 21. Oktober d. J.  das Jubiläum an der Haltestelle in der Probststraße gefeiert werden mit Bezirksvorsteher Lohmann, Vertretern des Bezirksbeirats, der SSB, Kirchen, des Pflegezentrums Bethanien, langjährigen Fahrgästen, Fahrern der Projektgruppe und Mitgliedern und Freunde der Initiative Lebensraum Möhringen-Fasanenhof-Sonnenberg e.V.

BesucherBusBethanien

Es werden wieder Leihgroßeltern gesucht!

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Die in der folgenden Übersicht aufgeführten Familien in Dürrlewang, Sonnenberg und Möhringen sind auf der Suche nach Leihgroßeltern. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Initiative Lebensraum Möhringen e.V. (ILM).

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Dürrlewang

Familie mit 2 Kindern (2 ¾ und ½ Jahr alt) sucht eine Leihoma.

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Sonnenberg

Familie mit einem Kind (geb. Nov. 2009) sucht Leihoma

Familie mit einem Mädchen (geb. August 2007) sucht Leihgroßeltern

Familie mit 2 Kindern sucht für das Mädchen (2 Jahre) eine Leihoma.

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Möhringen

Familie in Möhringen mit 2 Kindern (Junge geb. 2004 und Mädchen geb. 2007) suchen Leihgroßeltern

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Kontakt: Initiative Lebensraum Möhringen – Fasanenhof – Sonnenberg e.V.

Links:….Internetseite der ILM oder Kontaktdaten

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Einladung zum Gottesdienst für Alt und Jung

Samstag, 21. August 2010

Ein generationenübergreifender Gottesdienst findet am Sonntag, 12. September,  um 10 Uhr im Foyer des Generationenzentrums Sonnenberg in der  Laustraße 15 statt, zu dem die Veranstalter herzlich einladen.

Der Gottesdienst wird gemeinsam von der Evangelischen Gemeinde Sonnenberg, der städtischen Tageseinrichtung für Kinder (die im Generationenzentrum untergebracht ist) und dem Pflegeheim selbst ausgerichtet.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr sich die Senioren und die Kinder über Gäste aus dem Stadtbezirk freuen. Vielleicht schauen Sie bei Interesse einfach mal vorbei!

Sommerferienprogamm Möhringen!

Dienstag, 13. Juli 2010

Die Zeit rast und schon stehen die Sommerferien wieder vor der Tür. Dies bedeutet für die Kinder und Jugendlichen wenige Verpflichtungen und viel freie Zeit, die es jedoch auch auszunutzen gilt.

Wie in den vergangenen Jahren hat das Bezirksamt Möhringen in Kooperation mit verschiedenen Vereinen und Einrichtungen auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm für die daheimgebliebenen Kinder und Jugendlichen vorbereitet.

Die Veranstaltungen erstrecken sich über die gesamte Zeit der Sommerferien und reichen vom Absolvieren des Internet-Führerscheins über einen Zaubererworkshop bis hin zum Rundgang durch die Kleintierschau. Auch die Kinderspielstadt Möhrohausen soll wieder durch seine jungen Bürgerinnen und Bürger zum Leben erweckt werden.

Entsprechende Programmhefte zum Mitnehmen liegen in zahlreicher Form in verschiedenen Einrichtungen des Stadtbezirks Möhringen in der Auslage.

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Flyer sind in größeren Mengen im Bezirksamt Möhringen erhältlich

- Zimmer 7.

“Sonnenberg feiert” – am kommenden Samstag, 10. Juli

Mittwoch, 07. Juli 2010

Unter dem Motto “Sonnenberg feiert” begeht die evangelische Kirchengemeinde am kommenden Samstag, 10 Juli, ihr Gemeindefest und das Generationenzentrum Sonnenberg sein jährliches Sommerfest.

Alt und Jung begegnen sich beim fröhlichen Feiern:

Im Generationenzentrum öffnen das Pflegeheim und die städtische Kindertagesstätte ihre Pforten und laden von 14 Uhr bis 18.30 zu einem kulturellen Programm und zu einer Spielstrasse für die jungen Gäste mit Ponyreiten ein. Die Sonnenberger Parkspatzen – ein Chor aus Senioren und Kindergartenkindern – werden singen und der Musikverein Möhringen wird aufspielen. Die Lou-Singers sind zu hören und die Kübler Tanzgarde zu sehen.  Für das leibliche Wohl ist mit einer großen Auswahl von Speisen und Getränken bestens gesorgt.

In der Kirchengemeinde beginnt das Gemeindefest ab 15 Uhr im Innenhof des Gemeindezentrums. Der evangelische Kindergarten zeigt zu Beginn eine Aufführung des “Dschungelbuchs”, ab 17 Uhr 30 wird ein kulturelles Programm in der Kirche präsentiert und um 19 Uhr startet ein Luftballonflugwettbewerb. Parallel gibt es wie immer ein abwechslungsreiches Spieleangebot für Kinder und Jugendliche und ein breites Angebot an Kuchen, warmen und kalten Speisen und Getränken.

Die beiden Feste bieten eine gute Gelegenheit,  bestehende Einrichtungen im Stadtteil kennenzulernen, neue Bekanntschaften zu schließen und  bestehende zu verstärken. Freuen wir uns auf einen sonnigen Festtag und auf viele positive Begegnungen zwischen Bürgern!

Zu Besuch in der Kindertagesstätte des Generationenzentrums Sonnenberg

Montag, 07. Juni 2010

Alt und Jung stärker zusammenführen – das ist das große Thema des Vernetzungsprojekts ‘Generationenhaus Möhringen’. Welche Erfahrungen andere Einrichtungen im Stadtteil mit der Zusammenarbeit von Alt und Jung machen, habe ich in Sonnenberg im dortigen Generationenzentrum recherchiert.

Im April besuchte ich das Pflegeheim im Sonnenberger Generationenzentrum, im Mai nun die städtische Kindertagesstätte, die dort ebenfalls untergebracht ist. Im Gespräch mit der Kita-Leitung, Frau Maier, wollte ich erfahren, welchen Nutzen aus ihrer Sicht Kindern und Senioren durch die Zusammenarbeit über Generationengrenzen hinweg erwächst.

Sie zählte auf: Kinder lernen von den Senioren viel darüber, wie es früher war. Sie bauen Berührungsängste gegenüber Alter, Krankheit und Tod ab und tragen diese Erfahrung auch in ihre Familien bzw. in den Umgang mit älteren Angehörigen. Umgekehrt profitieren speziell demenzkranke Senioren von der Präsenz der Kinder, weil sie  sich durch diese ganz anders fördern lassen. Was manche Ergotherapeutin bei den Senioren nicht erreicht, schaffen die Kinder beim gemeinsamen Sport und Spiel mit den Demenzkranken ganz leicht.

Gefragt nach den Bedingungen, in deren Rahmen die Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung gut gedeiht, nannte Frau Maier die folgenden Punkte (sie entsprechen den Tipps, die auch Herr Laible vom Generationenzentrum gab):
Freiwilligkeit und Zwanglosigkeit der Begegnung, Stück für Stück gegenseitiges Vertrauen aufbauen.

Die Kindertagesstätte nimmt an unserem Vernetzungsprojekt ‘Generationenhaus Möhringen’ teil. Frau Maier steht speziell als Fachberaterin für das Leihgroßelternprojekt zur Verfügung.

Für die Weiterentwicklung unseres ‘Möhringer Generationenhauses’ hat sie wertvolle Anregungen, die zum Nachdenken einladen:

Sie schlägt vor, das Bürgercafé, das einmal im Monat im Möhringer Bürgerhaus stattfindet, “auf Tour” in die Stadtteile zu schicken, um auch Fasanenhofer und Sonnenberger Bürger besser einzubinden. Die Identifikation mit dem Projekt ‘Generationenhaus’ wächst ihrer Ansicht nach, wenn es in die Stadtteile kommt. Gerade im Sonnenberger Generationenzentrum steht das ‘Café zur schönen Lau’ als ein möglicher Ort für ein Bürgercafé zur Verfügung.

Wichtig ist nach Ansicht von Frau Maier auch, den Schwerpunkt des ‘Generationenhauses Möhringen’ noch auszuweiten, und sich nicht nur um eine stärkere Begegnung zwischen Alt und Jung zu kümmern, sondern auch zwischen Arm und Reich, zwischen Migranten und Einheimischen, -  Stichwort ‘Integration’:  Alters-, Schichten- Kulturen- und Stadtteilübergreifend.

Der Nutzen des Vernetzungsprojektes ‘Generationenhaus’ muss ihrer Ansicht nach für die teilnehmenden Einrichtungen ganz klar ersichtlich sein, wenn man deren Engagement möchte. Der Alltag der Einrichtungen im Stadtteil ist durch “viel Arbeit und wenig Zeit” gekennzeichnet. Ein Anreiz, beim ‘Generationenhaus’ mitzumachen, ergibt sich speziell dann, wenn das Projekt ganz einfach an die Tätigkeit der Einrichtung andocken kann. Und dies erreicht man durch eine erweiterte Interpretation des ‘Generationenhaus’-Gedankens, der auf Inklusion zielen sollte, – nicht nur bezogen auf das Alter, sondern auch – wie oben erwähnt – auf die Inklusion von Schichten, Stadtteilen, Nationalitäten usw.

Für mich brachte der Besuch in der Kindertagesstätte wichtige Anregungen und Gedanken für unser ‘Generationenhaus’-Projekt, die wir diskutieren sollten. Wie denken Sie über die hier geschilderten Anregungen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare.

Zu Besuch im Generationenzentrum Sonnenberg

Donnerstag, 29. April 2010

Mit unserem Projekt ‘Generationenhaus Möhringen’ wollen wir Alt und Jung wieder häufiger zusammenbringen und die örtlichen Einrichtungen, Vereine und Initiativen untereinander vernetzten.

Wie eine Begegnung der Generationen gelingen kann, – mit diesem Thema befassen sich manche Einrichtungen tagtäglich. Sie können uns insofern wertvolles Wissen weitergeben. Eine solche Experteninstitution für die Zusammenarbeit  über Generationen hinweg haben wir  in unserem eigenen Stadtteil: das Generationenzentrum Sonnenberg. Es umfasst eine Pflegeeinrichtung mit vollstationärer Pflege, Kurzzeit- und Tagespflege. Und gleichzeitig eine Tageseinrichtung für Kinder. Ich kenne beide Einrichtungen persönlich sehr gut und habe mit Herrn Marc Laible, der im Generationenzentrum Sonnenberg für den Sozialdienst zuständig ist, ein Gespräch geführt.

Ich wollte von Herrn Laible wissen, wie denn die Zusammenarbeit von Alt und Jung in seiner Einrichtung konkret aussieht und welche Tipps er uns für den Aufbau des Generationenhauses Möhringen geben kann.

Zuerst haben wir uns über die Begegnung von Alt und Jung im Sonnenberger Generationenzentrum unterhalten. Seit über einem Jahrzehnt gibt es dort die Kindertageseinrichtung und einen engen Kontakt zwischen Kindern und Senioren: man trifft sich bei den gemeinsamen Festen im Jahresablauf, beim gemeinsamen Essen von Alt und Jung im Speisesaal und bei festen Gruppenterminen, bei denen Kinder und Senioren zusammen spielen und basteln oder sich Geschichten erzählen von früher und heute. Es gibt sogar einen gemeinsamen Chor – die Sonnenberger Parkspatzen – wo Kinder und Senioren zusammen singen und auftreten. Über die Jahre hinweg haben sich beide Seiten so gut kennengelernt. Kinder und Senioren profitieren voneinander: die Senioren haben durch die Kinder die Jugend im Haus und die Kinder lernen von den Erfahrungen der Älteren.

Gefragt, welche Tipps er uns für den Aufbau des Generationenhauses Möhringen mit auf den Weg geben könne, meinte Herr Laible:

aus seiner Sicht sehr wichtig ist die zwanglose Begegnung der Generationen, die jeder Seite Freiräume lässt, also niemanden zur Kooperation zwingt. Beispielsweise ist unser Möhringer Bürgercafé ein solch zwangloser Ort der Begegnung, das einmal monatlich im Möhringer Bürgerhaus stattfindet. Orte der Begegnung zu schaffen ist aus  Sicht Herrn Laibles noch wichtiger als institutionelle Angebote wie Kurse und Arbeitskreise einzurichten. Wenn jedoch der Wunsch seitens der Zielgruppen wächst, eine gemeinsame Aktivität wie einen Kurs auf die Beine zu stellen, so ist dies unbedingt zu unterstützen.

Er selbst kann sich gut vorstellen, dass das Sonnenberger Generationenzentrum  einmal ein Bürgercafé in Möhringen ausrichtet oder die Türen des Generationenzenrums sich öffnen, um das ‘Möhringer Bürgercafé on Tour’ in Sonnenberg zu empfangen. Einen schönen Platz gibt es hier – das Café zur schönen Lau im Generationenzentrum, das Dienstag bis Sonntag von 14.30 Uhr bis 17 Uhr geöffnet hat. Auch hier treffen sich die  Generationen zum gemeinsamen Austausch.

Warum ich beim Generationenhaus-Projekt mitmache – eine freiwillige Helferin berichtet

Montag, 22. Februar 2010

Seit Jahren wohne ich in Stuttgart- Sonnenberg und schätze unseren gemeinsamen Stadtteil sehr.

In das ‘Generationenhaus Möhringen’ bringe ich mich ehrenamtlich ein, weil ich die Vernetzung und das  gemeinsame Arbeiten über Organisationsgrenzen (und Generationsgrenzen) hinweg interessant finde. Häufig ist man als freiwilliger Helfer ja in einer bestimmten Einrichtung engagiert und bekommt von anderen Trägern im Stadtteil nicht viel mit. Im Generationenhaus-Projekt arbeitet man bewusst gemeinwesenorientiert und das ist sehr spannend: so lernt man die unterschiedlichen Einrichtungen vor Ort kennen, ihr spezifisches Profil und ihre Organisationskultur. Und Menschen aller Altersgruppen.

Ich denke, man wird den Aufgaben, vor denen unser Stadtteil steht  – und jeder andere auch -  nämlich dem demographischen Wandel, den knappen öffentlichen Kassen usw.  nur effektiv begegnen können, wenn alle im Stadtteil zusammenarbeiten und zwar über die unterschiedlichen Bereiche hinweg, also Bürger, freie Träger, Verwaltung und Wirtschaft gemeinsam.  Wir brauchen diese stärkere Vernetzung und den verstärkten  Dialog, um Ideen und helfende Hände für den Stadtteil und das Generationenhaus gewinnen zu können.

Wenn Sie sich ebenfalls mehr in den Stadtteil einbringen wollen und Sie das Projekt ‘Generationenhaus’ reizt, dann setzen Sie sich doch mit uns in Verbindung über das Kontaktformular, – wir freuen uns über jeden der mitmacht.